• Luftbild 193er Jahre

    Luftbild 1930er Jahre

  • In der Römerstadt 177-183

    In der Römerstadt 177-183

  • isometrischer Lageplan

    isometrischer Lageplan

  • Im Burgfeld

    Im Burgfeld

  • Im Burgfeld mit Bastionsgebäude

    Im Burgfeld mit Bastionsgebäude

  • Wohnhaus auf der Bastion

    Wohnhaus auf der Bastion

  • Hadrianstraße 1-3

    Hadrianstraße 1-3

  • Römerstadt, 1929, Aquarell von Hermann Treuner

    Römerstadt, 1929, Aquarell von Hermann Treuner

  • In der Römerstadt 19-115

    In der Römerstadt 109-115

  • Am Forum 16-14 + 25-13

    Am Forum 16-14 + 25-13

  • Am Forum 55-65

    Am Forum 55-65

  • Grünplan der Römerstadt

    Grünplan der Römerstadt

  • Luftbild 193er Jahre

    Luftbild 1930er Jahre

  • In der Römerstadt 177-183

    In der Römerstadt 177-183

  • isometrischer Lageplan

    isometrischer Lageplan

  • Im Burgfeld

    Im Burgfeld

  • Im Burgfeld mit Bastionsgebäude

    Im Burgfeld mit Bastionsgebäude

  • Wohnhaus auf der Bastion

    Wohnhaus auf der Bastion

  • Hadrianstraße 1-3

    Hadrianstraße 1-3

  • Römerstadt, 1929, Aquarell von Hermann Treuner

    Römerstadt, 1929, Aquarell von Hermann Treuner

  • In der Römerstadt 19-115

    In der Römerstadt 109-115

  • Am Forum 16-14 + 25-13

  • Am Forum 55-65

    Am Forum 55-65

  • Grünplan der Römerstadt

    Grünplan der Römerstadt

Siedlung Römerstadt

Bauzeit: 1927-1928
Bauherr und Eigentümer: Mietheim AG (AG für kleine Wohnungen)
Programm: 1220 Wohnungen, davon 663 Einfamilienhäuser (weitere Angaben...)
Gesamtplan: Ernst May, Herbert Boehm, Wolfgang Bangert
Architekten: Siedlung: Ernst May, Carl-Hermann Rudloff, Karl Blattner, Gustav Schaupp, Franz Schuster
Schule: Martin Elsaesser, Walter Schütte
Gartengestaltung: Leberecht Migge

Die Römerstadt ist Teil der Bebauung des nördlichen Talhangs der Nidda. Sie erstreckt sich in einer Ausdehnung von 1.5 km parallel zum Fluss von Praunheim bis Heddernheim
auf dem Areal der Römersiedlung Nida. Die Hauszeilen sind terrassenförmig angeordnet und über die ganze Länge der Siedlung hin auf der Flussseite basteiartig von einer Mauer umfasst, die den Blick ins Tal freigibt. Längs der Stützmauer erstrecken sich Schrebergärten.

Die Häuser sind größtenteils Einfamilienhäuser, in Einzelfällen auch Zweifamilienhäuser mit getrenntem Eingang für jede Wohnung. Sowohl den Einfamilienhäusern als auch den Stockwerkbauten wurden Gärten direkt am Haus zugeordnet, niedrige Hecken grenzten die Parzellen untereinander ab, die Zahl der Beete, Sträucher und die Bepflanzung wurden festgelegt. Für die in Mehrgeschoss-Reihenhäusern an den breiteren Straßen Wohnenden bestand die Möglichkeit, einen Garten an der Stützmauer zu pachten. Im Mittelpunkt (in west-östlicher Richtung), an der Hadrian-Straße, waren die für die Versorgung der Siedlung notwendigen Läden untergebracht.

(mehr in diesem Faltblatt zur mayführung...)