• Schreibtischstuhl, November 214

    Schreibtischstuhl, November 2014

  • Leuchte, Oktober 214

    Leuchte, Oktober 2014

  • Elektrische Geräte, August 214

    Elektrische Geräte, August 2014

  • Eier Dexel, April 214

    Eier Dexel, April 2014

  • Gretsch/Arzberg, September 213

    Gretsch/Arzberg, September 2013

  • Stuhl Schuster, August 213

    Stuhl Schuster, August 2013

  • blauer Stuhl

  • Schachspiel Februar 2016

  • Kinderstuhl von Helbig

  • Exponat des Monats April 2015, Tapeten

     

Exponate des Monats


09.09.2020

Exponat des Monats September 2020

Fensterolive(weiterlesen ...)

Fensterolive ist die heute nur noch selten gebräuchliche Bezeichnung für den Fenstergriff. Durch das Drehen des Griffs um 90 Grad betätigt man den hinter dem Beschlag verborgenen Mechanismus, welcher den Riegel in die Position bringt, um den Fensterflügel zu öffnen bzw. zu verschließen.




14.07.2020

Exponat des Monats Juli 2020

Postkarten aus der Römerstadt(weiterlesen ...)

Es ist Sommer – Ferienzeit! Wann haben Sie die letzte Postkarte aus dem Urlaub auf „Balkonien“ geschrieben? Egal, ob es schon eine Weile her ist oder nicht, schreiben Sie doch mal wieder! *




01.04.2020

Exponat des Monats April 2020

Wandfliesen aus der Frankfurter Küche(weiterlesen ...)

Zwischen 1925 und 1931 wurden etwa 15.000 Frankfurter Küchen in den Wohnungen und Häusern der Siedlungen des Neuen Frankfurt eingebaut. Da beim Entwurf der Küche und bei der Materialwahl die Hygiene von großer Bedeutung war, fiel die Entscheidung bezüglich der Wandverkleidung schnell auf die Fliese. Wasser, Fett und Speisereste können von der glasierten Oberfläche der aus Keramik bestehenden Fliesen einfach abgewischt werden. Eine hygienische Schwachstelle stellen lediglich die Fugen mit ihrem offenporigen Mörtel dar. In der Frankfurter Küche im ernst-may-haus wurden die Fliesen daher fast fugenlos verlegt. Diese Technik erfordert eine gute Beherrschung des Handwerks und ein präzises Arbeiten des Fliesenlegers. Andererseits sind Fugen ein Gestaltungselement und strukturieren die Wandfläche. Vermutlich deshalb sind die Fugen auf den Fotografien der Ausstellungsküche von 1927 besonders breit.
 




01.01.2020

Exponat des Monats Januar 2020

Perkolator von WMF(weiterlesen ...)

Im Mai 1929 berichtete der ABG-Mitarbeiter Ludwig Grünig in der Zeitschrift „Moderner Wohnbau“ über die „Elektrische Küche in der Siedlung Römerstadt“. Dem Artikel fügte er die nebenstehende Fotografie bei, auf der zahlreiche elektrische Geräte zu entdecken sind: die Deckenleuchte, der Herd, das Bügeleisen, der Wasserkocher und eine Maschine, die einem Pokal sehr ähnlich sieht. Doch was ist das? Viele denken zunächst an einen Samowar, doch es ist ein Perkolator – eine Kaffeemaschine!




01.11.2019

Exponat des Monats November 2019

Tee-Service „Haarlem“ von Ursula Fesca(weiterlesen ...)

Geometrische Formen, schnörkellose Fassaden und leuchtende Farben – viele der Bewohnerinnen und Bewohner der May-Siedlungen schätzten den neuen Stil der Häuser und setzten diesen bis ins kleinste Detail in ihrer Wohnungen fort. Dies belegt das Wächtersbacher Tee-Service „Haarlem“ aus einem Haushalt in Bornheim.




01.10.2019

Exponat des Monats Oktober 2019

Radio-Lautsprecher(weiterlesen ...)

Rundfunk zur Unterhaltung gab es in Deutschland erstmals am 28. Oktober 1923 in Berlin. Die erste Sendung des Frankfurter Senders „Südwestdeutscher Rundfunkdienst“ wurde am 1. April 1924 um 20 Uhr ausgestrahlt. Es ist dem Geschick des ersten künstlerischen Leiters Hans Flesch zu verdanken, dass sich der Frankfurter Sender zu den innovativsten in Deutschland entwickelte. Eine wichtige Grundlage für diese fulminante Entwicklung war aber auch die Förderung des Ausbaus der neuen Medien durch Oberbürgermeister Ludwig Landmann. Ein Magistratsbeschluss vom 22. Juni 1925 spricht dem Frankfurter Sender eine wichtige Bedeutung bei der Entwicklung der Stadt zum kulturellen Zentrum in Westdeutschland zu.




01.09.2019

Exponat des Monats September 2019

Die Zimmerlinde – Eine Trendpflanze der 20er Jahre(weiterlesen ...)

Die düsteren und überbelegten Wohnungen des 19. Jahrhunderts waren nicht nur für ihre menschlichen Bewohner ungesund und viel zu eng, für Zimmerpflanzen waren sie gar lebensfeindlich. Dekorative und exotische Pflanzen zu halten, blieb bis dato ein Privileg der Reichen und Adeligen, die für ihre Gewächse Winter- und Palmengärten bauten. Erst mit den Wohnreformen Anfang des 20. Jahrhunderts tauchen Zimmerpflanzen in den Wohnungen der ganz normalen Arbeiterfamilien auf. Etwas weniger exotische Zimmerpflanzen können deshalb auch als ein Symbol für die Demokratisierung des Wohnens und der Gesundung der Wohnverhältnisse gesehen werden.



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