vergangene Termine


01.10.2013

Exponat des Monats November 2013

„Die Symbiose von Technik und Kunst: Glasgefäße von Wilhelm Wagenfeld“ (weiterlesen ...)

In den 1920er Jahren entsprachen Standardisierung und Massenproduktion dem Zeitgeist in vielen Branchen der Industrie. Neben dem Geschmack der Verbraucher, bestimmten vor allem die technischen Möglichkeiten die Objektgestaltung. Künstler schienen im Prozess der Entwicklung industrieller Güter keinen Platz mehr zu haben. Am Bauhaus und anderen Ausbildungsstätten bereitete man künftige Gestalter darauf vor, sich mit Entwürfen von Typen- und Standardformen in der Industrie zu behaupten und neue Maßstäbe zu setzen.




01.10.2013

Sonntag, 24. November 2013, 15.30 Uhr

Sonderführung Exponat des Monats November
Glasgefäße von Wilhelm Wagenfeld(weiterlesen ...)

Juliane Geißler, M.A.
Ort: ernst-may-haus, Im Burgfeld 136, Frankfurt-Römerstadt




01.10.2013

Donnerstag, 21. November 19.30 Uhr

mayvortrag 3 - Dr. Claudia Quiring
"Neue Baukunst. Das Engagement Walter Müller-Wulckows in Frankfurt und Oldenburg für die moderne Architektur"(weiterlesen ...)

Ort: Vorlesungssaal des Forschungszentrum für Biodiversität und Klima (BiK-F), Georg-Voigt-Straße 14-16, 60325 Frankfurt am Main




30.09.2013

Sonntag, 6. Oktober 2013, 15 Uhr

Erntedank im Mayhaus




01.09.2013

Exponat des Monats Oktober 2013

Fuld-Telefon Modell Frankfurt(weiterlesen ...)

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gewann die Frankfurter Firma Fuld & Co. (später „Telenorma“) größere Bedeutung in der Fertigung von Telefonanlagen. Bürgermeister Ludwig Landmann konnte 1926 nicht nur deren Verlegung nach Berlin verhindern, sondern bemühte sich auch um Aufträge der Reichspost. Zu einer Vergabe eines staatlichen Auftrags an Fuld & Co. kam es nicht, trotz des Angebots 10% unter dem Preis der Konkurrenz. Fuld & Co. bekam jedoch von der Stadt den vergleichsweise kleinen Auftrag den Fernsprechapparat Modell „Frankfurt“ für die Siedlungen des neuen Frankfurt zu entwickeln.