vergangene Termine


16.04.2020

ABGESAGT: Donnerstag, 16. April 2020, 18 Uhr

Abendforum:
Frankfurt frischt auf.
50 % Klimabonus für mehr Grün an und um Ihr Haus(weiterlesen ...)

Gast: Lara-Maria Mohr, Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main
Ort: Forum Neues Frankfurt, Hadrianstraße 5, Frankfurt-Römerstadt
Leider muss die Veranstaltung auf einen noch unbekannten Termin verschoben werden!

Als Max Bromme und Leberecht Migge die Grünflächen des Neuen Frankfurt gestalteten, war noch keine Rede von Klimawandel und Bienensterben. In den Gärten, Vorgärten, Parks, Wiesen und an den Straßenrändern blühte, krabbelte und summte es lebhaft. Heute hingegen ist es modern, Vorgärten mit Kieselsteinen oder Steinplatten zu versiegeln und in den Gärten und Parks sogenannten Beikräutern und Schädlingen mit Chemiecocktails den Garaus zu machen. Verstärkt durch die Hitzesommer der vergangenen Jahre kommt allmählich ein Umdenken in Gang und viele Menschen überlegen, wie sie ihre Gärten und Gebäude wieder etwas tier-, pflanzen- und somit umweltfreundlicher gestalten können.




01.04.2020

ABGESAGT: Mittwoch, 1. April 2020, 18.30 Uhr

maylesung 9
Ludwig Landmann – Ein Porträt(weiterlesen ...)

Lesung des Autors Wilhelm von Sternburg, freier Schriftsteller und Filmautor
Ort: Forum Neues Frankfurt, Hadrianstraße 5, 60439 Frankfurt am Main

Leider muss die Veranstaltung auf einen noch unbekannten Termin verschoben werden!

In den politisch und wirtschaftlich unruhigen aber nicht zuletzt kulturell sehr innovativen Jahren der Weimarer Republik lenkte Ludwig Landmann ab 1924 als Oberbürgermeister die Entwicklung der Stadt Frankfurt am Main. Ihm ist es zu verdanken, dass seine Stadt unter der eingängigen Parole „Neues Frankfurt“ national und international für Aufsehen sorgte und so bekannte Persönlichkeiten wie Max Beckmann oder Paul Hindemith hier lebten und Großes schufen.




27.03.2020

Freitag, 27. März 2020, 18 Uhr

Werkstatt der Moderne
Fotografische Spurensuche im "Neuen Frankfurt"(weiterlesen ...)

Unterrichtet von Ragnar Knittel
Ort: VHS Frankfurt, Sonnemannstraße 13, Frankfurt am Main


Mit dem Stadtbaurat Ernst May gab sich die Avantgarde aus Architektur und Design im Frankfurt der 1920er Jahre ein Stelldichein, u. a. Martin Elsaesser, Walter Gropius, Margarete Schütte-Lihotzky. Mit der Kamera spüren wir den Intentionen der Architekten ("Licht, Luft, Sonne") und ihrer Meisterschaft von Konstruktion und Materialwahl nach.




25.03.2020

ABGESAGT: Mittwoch, 25. März 2020, 18 Uhr

Frankfurter Mode der 1920er Jahre(weiterlesen ...)

Vortrag von Dr. Sabine Hock
Ort: Forum Neues Frankfurt, Hadrianstraße 5, Frankfurt-Römerstadt
Leider muss die Veranstaltung auf einen noch unbekannten Termin verschoben werden!


Wohl nie zuvor und nie danach hat sich die Damenmode so rasant gewandelt. Vor hundert Jahren, der Zeit des Aufbruchs in die Weimarer Republik, setzte sich ein völlig anderer Kleidungsstil durch, als er noch ein Jahrzehnt zuvor üblich war. Plötzlich trug frau kurze Röcke, Hängerkleider, Glockenhüte, Riemchenschuhe, Bubikopf... Mit der veränderten äußeren Erscheinung wollten Frauen ihrer neuen Rolle in Politik und Gesellschaft entsprechen. Was trug die moderne und modebewusste Frankfurterin der 1920er Jahre? Wie kam sie an die neue Mode?




12.03.2020

Donnerstag, 12. März 2020, 18 Uhr

Abendforum:
Der Niddapark und die BuGa 1989.
Ein zeitweise heftig diskutiertes Stück Grüngürtel
(weiterlesen ...)

Gäste: Dr. Nina Gorgus und Lisa Voigt
Ort: Forum Neues Frankfurt, Hadrianstraße 5, Frankfurt-Römerstadt

Direkt unterhalb der Bastionsmauer, welche die Siedlung Römerstadt von der Flußaue der Nidda abgrenzt, erstreckt sich Frankfurts größter Park – der Volkspark Niddatal mit 168 Hektar. Schon als Ernst May und sein Team 1925 die Stadterweiterung plante, stand fest, dass hier ein großes Naherholungsgebiet entstehen soll. Das Niddatalprojekt sah einen Ring von Siedlungen um eine parkähnliche Anlage vor, in deren Mitte das Flüsschen Nidda fließt. Heute ist der Volkspark Niddatal, kurz auch Niddapark genannt, ein Teil des großen Frankfurter Grüngürtels und seine aktuelle Gestaltung geht zurück auf die Bundesgartenschau (BuGa) von 1989.