vergangene Termine


14.03.2014

Samstag 26. April, 12 bis ca. 17 Uhr

mayführung 64:
Schlösser, Burgen, Siedlungen[more]

Geführte Fahrradtour
Leitung: Dipl. Math. Wolfgang Fidelak und Dipl. Ing. Gilbert Töteburg
Ort: Grüneburgplatz - Eingang Campus Westend
ÖPNV: U-Bahn-Station Holzhausenstraße



Wir laden Sie herzlich zu unserer mayführung 64, einer geführten Fahrradtour, ein! „Licht, Luft und Sonne“ – mit dieser Parole trat Ernst May in den 1920ern an, den Frankfurtern ein gesundes und naturnahes Wohnen zu ermöglichen. Besonders die im Zuge des Niddatalprojektes entstandenen Siedlungen waren eng mit der natürlichen Umgebung verwoben und mit einem ausgeklügelten Gartenkonzept verbunden.



14.03.2014

maybrief 36

Neues von der ernst-may-gesellschaft[more]

• Kramer-Monat im mayhaus

• Weißenhofsiedlung trifft Römerstadt

• Berliner Siedlungen sind UNESCO-Welterbe



13.03.2014

Exponat des Monats April 2014

Vasen, Grafik und Gestaltung von Walter Dexel[more]

"Es gibt noch allzuviel Glas, das sich seit dem 19. Jahrhundert kaum weiterentwickelt hat und auf eine übertriebene und geschmacklose Art verziert und geschliffen ist, die in die heutige Zeit wirklich nicht mehr paßt." , kritisiert Walter Dexel (1890 - 1973) in seinen Betrachtungen von Hausgeräten 1938.



13.03.2014

Sonntag, 23. März 15.30 Uhr

Sonderführung Exponat des Monats März 2014
„Seit 90 Jahren in aller Hände – Türdrücker und Design von Ferdinand Kramer“[more]

C. Julius Reinsberg, M.A.
Ort: ernst-may-haus, Im Burgfeld 136, Frankfurt-Römerstadt



Ferdinand Kramer (1898-1985) ist vielen Frankfurtern besonders durch seine Universitätsbauten in Bockenheim ein Begriff. Seine Karriere begann der Architekt und Designer allerdings bereits in den 1920er Jahren in der Abteilung Typisierung am Frankfurter Siedlungsamt unter der Leitung Ernst Mays. Er war außerdem maßgeblich an der Planung der Siedlung Westhausen beteiligt.



02.03.2014

Exponat des Monats März 2014

Seit 90 Jahren in aller Hände:
Türdrücker und Design von Ferdinand Kramer[more]

Viele für das Neue Frankfurt tätige Architekten waren nicht nur Baumeister, sondern auch Designer. Sie bezeichneten diese Tätigkeit jedoch nicht als Design, sondern subsummierten sie unter dem viel weiter fassenden Terminus „Gestaltung“. Dies entsprach auch dem tiefgreifenden Anspruch des Neuen Frankfurt, der weit über den Häuser- und Siedlungsbau hinausging und auf eine moderne ästhetische Durchformung der Mainmetropole abzielte. 


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